Bilder-Preise

Galerie im Stehbeisl - Bilderpreise Rudolf H. KerschbaumWissen SIE, wie viel Kunst kosten darf, soll oder muss? Womit vergleichen SIE die Preise von Kunstwerken? Vielleicht sogar mit Gebrauchs- oder Luxusgütern aus dem täglichen Leben? Oder rechnen Sie Ihre eigene Arbeitszeit im Verhältnis zum Monatseinkommen irgendwie in einen plausibel scheinenden Geldbetrag um und wenden dieses „Ergebnis“ dann für Ihre ganz persönliche Preisfindung bei einem Gemälde an?

Wie auch immer: Wenn es darum geht, über den Preis eines von einem bildenden Künstler geschaffenen Werkes zu diskutieren, streiten sich immer wieder die Geister. Und vermutlich wird es nicht nur im Stehbeisl die eine oder andere mehr oder weniger heiß geführte Debatte über den „Wert“ eines Kunstwerkes geben.

Für den einen ist ein Gemälde – aus welchen Gründen auch immer – grundsätzlich viel zu „teuer“, ein anderer findet dasselbe Bild wiederum weit zu billig, weil schon alleine die oft tage- oder wochenlange Arbeit eines begnadeten Künstlers an einem Kunstwerk wohl nie auch nur annähernd mit dem Stundenlohn eines Handwerkers in irdeneinem Verhältnis stehen kann.

Und schon gar keine Rechtfertigung für den Preis eines Bildes ist die oft und gerne in diesem Zusammenhang verwendete Floskel: „Das kann doch jeder …“ oder „Das kann sogar ein kleines Kind …“. Fragt sich halt nur, warum dann nicht jeder sein Geld als Kunstschaffender verdient, wenn ohnehin alles so einfach ist …

Egal, wie man das alles sehen mag – recht hat am Ende ohnehin keiner. Wenn man über den Preis eines Kunstwerkes spricht, kann jedenfalls immer nur jener Preis gemeint sein, den ein Käufer – aus welchen Gründen auch immer – zu zahlen bereit ist. Das wiederum hängt – ohne jetzt in Details auszuschweifen – von vielen Faktoren ab, von deren Bedeutung allerdings nur ganz wenige Auserwählte eine wirkliche Ahnung haben. Oder können SIE genau nachvollziehen, warum beispielsweise ein Gemälde von Lucian Freud erst kürzlich um mehr als 142 Millionen Euro verkauft wurde und aus welchen Gründen schon vor einigen Jahren ein Sammler für ein von einem Schimpansen „gemaltes“ Bild über zwanzigtausend Euro hingeblättert hat?

Die Preise für die Kunstwerke von Rudolf Kerschbaum – womit auch immer – vergleichen zu wollen, wird daher mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zielführend, mit Gewissheit aber schon von vornherein völlig sinnlos sein.

Wie sind nun die Preise der Bilder von Rudolf H. Kerschbaum zu „bewerten“?

Hier die wichtigsten unumstößlichen Fakten:

  1. Die Preise orientieren sich NOCH an den Preisen, die der Künstler zu seinen Lebzeiten selbst angesetzt und auch erzielt hat.
  2. Die Preise für Werke eines Künstlers fallen grundsätzlich nie.
  3. Für Werke eines verstorbenen Künstlers werden mit der Zeit IMMER höhere Preise erzielt.
  4. Für Kunstwerke gibt es grundsätzlich keine „Sonderangebote“.
  5. Die Preise für einen Künstler werden vor allem vom Angebot und der Nachfrage dominiert.
  6. Das Angebot ist mangels „Nachschub“ naturgemäß extrem begrenzt.
  7. Die Nachfrage ist DERZEIT nicht seriös abzuschätzen.
  8. Jedes einzelne Kunstwerk ist ein absolutes Unikat.

Wenn SIE Interesse an einem Kerschbaum-Bild haben, wird es alleine an Ihnen liegen, die aufgezählten Fakten richtig zu deuten und bei Bedarf die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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